Krisen entstehen oft kurzfristig: Pandemie, Budgetkürzungen, Fachkräftemangel oder digitale Umbrüche. Manche Organisationen geraten dabei unter Druck – andere bleiben handlungsfähig oder entwickeln sich weiter.
Der Unterschied liegt darin, wie Organisationen mit Krisen umgehen. Organisationale Resilienz beschreibt die Fähigkeit, Belastungen aufzufangen, sich anzupassen und arbeitsfähig zu bleiben.
Gerade in der Erwachsenenbildung ist das entscheidend: Externe Abhängigkeiten, wechselnde Rahmenbedingungen und laufende Veränderungsanforderungen treffen auf die Notwendigkeit, verlässliche Angebote und stabile Zusammenarbeit sicherzustellen.
In diesem Workshop geht es darum, was Organisationen konkret krisenfester macht – und wo typische Schwachstellen liegen.
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Wie wirken Abhängigkeiten (z. B. Finanzierung, Politik) auf die Stabilität von Organisationen?
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Welche Strukturen helfen, auch unter Druck arbeitsfähig zu bleiben?
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Welche Rolle spielen Führung, Kommunikation und Entscheidungswege in Krisen?
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Was lässt sich konkret tun, um Anpassungsfähigkeit zu stärken – und wo sind Grenzen?
Praxiseinblick
Im zweiten Teil des Workshops gibt Inga Kugler vom Zentrum für Erwachsenenbildung Einblicke in die Praxis eines kollegial geführten Unternehmens. Diesmal mit Fokus auf Krisenfestigkeit und Umgang mit Veränderungen. Anhand konkreter Situationen wird deutlich, wie Resilienz im Alltag tatsächlich entsteht – und dass sie Arbeit an Strukturen, Verantwortung und Entscheidungen erfordert.
Austausch, Fragen und Diskussion sind ausdrücklich Teil des Workshops.



