Um Gelder von Fördermittelgebern zu erhalten, müssen Sie einen Förderantrag schreiben. Dies bereitet vielen Menschen Schwierigkeiten. Leider kann ein schlecht oder fehlerhaft gestalteter Antrag schnell zu einer Ablehnung führen. Dabei ist es gar nicht so schwer, einen guten Antrag zu verfassen – wenn man einige Dinge weiß.
Die Fortbildung umfasst zwei Veranstaltungen, die auch einzeln gebucht werden können. Sie können, müssen aber nicht beide Veranstaltungen besuchen. Die Veranstaltungen sind praxisorientiert ausgerichtet und für Einsteiger/-innen geeignet. Der Fokus liegt auf Antragstellungen für Projektförderungen für soziale Projekte und Bildungsprojekte bei öffentlichen Einrichtungen (EU, Bundesprogramme, Landesprogramme) und anderen Fördermittelgebern (z. B. Stiftungen oder Soziallotterien).
Der erste Teil widmet sich dem Themenbereich „Texte und Projektbeschreibung“ im Rahmen von Fördermittelbeantragungen. Der zweite Teil blickt auf „Finanzen und Projektbudgets in Anträgen“. Die Veranstaltungen können einzeln und unabhängig voneinander gebucht werden.
In dieser Veranstaltung widmen wir uns „den Zahlen“: Wie sehen typische Projektbudgets und Finanzpläne in Anträgen aus? Welche Kostenarten und -positionen gibt es? Was sind allgemeine Regeln für die Gestaltung von Projektbudgets – und was sind häufig gemachte Fehler? Wie bewältige ich Anforderungen an sogenannten Eigenmitteln?
Hinweis: Jedes Förderprogramm hat in der Praxis seine eigenen Regeln für die Projektfinanzen. In der Veranstaltung erhalten Sie allgemeine Hinweise, die für die meisten Förderorganisationen gelten. Dabei erfolgt eine Orientierung an den Richtlinien von öffentlichen Förderprogrammen (z. B. Bund, Bundesland). Fragen zu anderen Förderern (wie z. B. Stiftungen) können ebenfalls gerne gestellt werden.



